Den Chimborazo (den zweitschönsten Berg nach dem Drachenfels) hab ich zwar gesehen, aber nicht sehr fotogen im Dämmerlicht mit ein paar Wolken. Drum zeig ich Euch anstelle dessen noch den Tungurahua, den ich von Baños aus immer nur kurz gesehen habe, dann aber um so besser aus dem Busfenster dampfend:
Das kleine Mädchen dass am Souvinierstand ganz stolz war fotografiert zu werden.
und Ecuadors Antwort auf den Weckmann, den es zum "día de los muertos" gibt, zusammen mit einem dunkellila Getränk aus Brombeeren, lecker!
Hier der Blick über Quito im Hagel so gross wie Kichererbsen.
Da kam mir Quito noch sehr grossstädtisch vor. Bis ich dann nach Lima kam...
3 Kommentare:
Dieser schöne Eintrag soll nicht unkommentiert bleiben. Vielen Dank für das Fernweh, das du mit solchen Fotos schürst...! Also - nicht daß die bei mir schlangestünden aber Equadorreisenden empfehle ich Julia und Rauls Buch und Deinen Blog.
Irm
Schade... :'(
Da ist Ecuador schon vorbei...
Wenn ich früher etwas über ein Land wissen wollte, habe ich meistens zuerst in Wikipedia nachgeschaut. Aber da erfährt man ja nur langweilige Fakten.
Die beste Methode, mal schnell etwas Echtes über ein Land zu erfahren ist, mal eben sein Schwester dort vorbeizuschicken und dann deren Blog zu lesen.
Vielen Dank, auch hier nochmal, für die tollen Berichte und Fotos. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Highlight, wenn ein neuer Eintrag da ist und ich den Verschlingen kann. :D
Weiter so!
Alaaf,
Peter
:o)
Oooops, da war mein "Alaaf" wohl zu früh...
Scheiß Zeitverschiebung... ;)
Bis denne,
Peter
:D
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